Hasenmäher


Weiter gehts
Januar 31, 2009, 12:15 vormittags
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… auf hasenmaeher.selbersehen.de



Nur mal so (vom Ibook)
Januar 24, 2009, 10:11 nachmittags
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Ich hatte gerade Lust, irgendwas zu bloggen, weil hier ein altes iBook zum Ausprobieren herumsteht. Nun muss ich mir auch etwas einfallen lassen. OK.

Heute habe ich etwa 80 Schuss aus dem Eibenbogen abgegeben, bis mir der Arm schmerzte und zitterte. Alle Pfeile haben zumindest die Scheibe getroffen – beachtlich! Spannend ist in diesem Zusammenhang für mich, ob ich morgen wie beim letzten Mal Muskelkater in der Schulter haben werde. Ich halte Sie auf dem Laufenden!

Heute Vormittag haben Heidi und ich in der Innenstadt eine neue Lampe für die Küchendecke erworben. Dabei ist uns aufgefallen, dass man in ganz normalen Läden in der Kölner Innenstadt Deckenlampen für anderthalbtausend Euro kaufen kann und dass dies dem Preisniveau in diesen Läden auch entspricht, das sind nicht die teuersten Lampen. Meine Güte!

Der Film Zusammen ist man weniger allein hat Heidi anscheinend Gewissensbisse bereitet, zumindest, weil sie mich ihn hat gucken lassen. Ich kann nur sagen: Schöner Film, vor allem wegen dem ganzen Paris-Alte Wohnung und Community Zeugs. Und vor allem: das ibook konnte ihn vorführen, das gute.



Kein Griesgram
Januar 13, 2009, 10:55 nachmittags
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Nun ist es tatsächlich soweit. Man kann wieder mit dem Rad fahren, zu Fuß gehen ohne die ständige Bedrohung durch eigenständiges Ausrutschen und das Auto (und mit ihm die endlosen Wartereien vor und manchmal auch hinter Kölns  Ampeln) kann zu Hause auf seinem Dauerparkplatz stehen bleiben um das Haus zu hüten. Heute morgen joggte ich mit dem Köter am Rhein entlang und freute mich über meine wiedergewonnenen Möglichkeiten.

Zwar war ich heute ein hoffentlich letztes Mal mit dem Auto zum Büro unterwegs, dies allerdings, um Rapante zu transportieren, die heute ihren ersten Bürotag im neuen Domizil meiner Firma hatte. Sie war zwar schon mal für wenige Stunden da, aber das zählt nicht. Heute hat sie sich gut geschlagen, sie ging glaube ich niemandem auf den Geist und lag die ganze Zeit eigentlich nur herum und seufzte gelegentlich. Als wir in der späten Mittagspause zu einem kleinen Park in der Nähe aufbrachen, hatte ich ein unglaublich überzeugendes Gefühl von “Winter überstanden – was kommt als nächstes?”.  Jedoch beweisen meine letzten Bilder meine Entdeckung der guten Seiten des Schnees. Deswegen, lieber Leser und liebe Leserin: Verurteilt mich nicht als Griesgram. So schlimm bin ich nun auch wieder nicht.



wieder nichts
Januar 13, 2009, 1:30 vormittags
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Eben bin ich mit dem 3. Band aus der Eragon Reihe fertig geworden (im doppelten Sinne, denn es waren wieder an die 1000 Seiten), da merke ich erst, dass ich einmal mehr mit einem cliffhanger geneppt wurde. Leute: lest es erst, wenn der 4. Band auch verfügbar ist. Jetzt ärgere ich mich und kann nicht einschlafen.

Nichtsdestotrotz: Ein fantastisches Buch. Unbedingt lesen, wenn man auf Fantasy etc. steht!



Das reicht für die nächsten 5 Jahre
Januar 12, 2009, 9:57 nachmittags
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Es war doch bemerkenswert, wie stark das bißchen Schnee der letzten Woche sich auf meine Lebensführung ausgewirkt hat. Stundenlanges Warten im innerstädtischen Straßenverkehr, Jogging- und Radfahrverzicht und abgefrorene Ohren.

Zusammenfassend und verabschiedend: Es war schön, aber, wie schon in der Überschrift formuliert: Nun reicht es wirklich. Es darf wieder tauen, die Tage dürfen länger werden.

Hier mal meine Winter-Eindrücke 2008/09



Heute
Januar 3, 2009, 10:10 nachmittags
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… Muskelkater in der rechten Schulter.



Es ist ein 60 Pfünder!
Januar 3, 2009, 1:04 vormittags
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Bereits die kurzen Jahreswechselferien reichen, um bei Jugendlichen wie Justin Langeweile aufkommen zu lassen. Damit er nicht allzu sehr leiden musste, hatte ich die Idee, im Garten etwas Bogenschießerei zu betreiben.
Er hat indirekt einen eigenen Bogen. Das ist der, den ich von Heidi letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte und der etwas zu klein ausgefallen war – sowohl was Zugstärke als auch was die Länge des Bogens betrifft. Das macht aber nichts, denn einerseits hat damit alles angefangen. Andererseits kann Justin mit dem Ding sehr gut schießen, bis er mehr Kraft bekommt. Und dann kann man immer noch sehen, ob er was eigenes braucht.
Mitten im halb erfrorenen Schießspaß zerbrach die Nocke eines meiner Pfeile, weil ich Robin Hood mäßig diesen Pfeil mit einem anderen getroffen hatte. Das bedeutete einen Ausflug in den nahegelegenen Outdoor Laden, um Ersetzteile zu kaufen, aber auch die richtigen Pfeile für Justin, der gewachsen ist, was seine bisherigen Pfeile für ihn unbrauchbar machte. Außerdem haben nun beide Bögen einen Nockpunkt, also eine Anlegestelle für den Pfeil an der Sehne, damit der in der Höhe nicht jedesmal anders fliegt. Als störend sind mir die tausend verschiedenen Größen, Dicken und Stärken bei Bögen, Sehnen und Pfeilen aufgefallen. Wenn man seine Maße nicht ganz genau kennt, kann man es im Grund vergessen, mal eben die richtigen Ersatzteile zu kaufen. Das ganze wird noch mal komplizierter, wenn man nicht nur eine Sorte von jedem Ding hat. Ich fürchte, ich muss an dieser Stelle noch mehr Expertise anhäufen, vor allem, um beispielsweise Pfeile selbst zu reparieren, denn deren Ausfall bedeutet jedesmal (a) Kosten um die 8 Euro pro Pfeil und (b) das Risiko, nicht noch einmal einen gleichen Pfeil zu bekommen. Allein, wenn die Federn eine andere Form haben oder andere Farben zum Einsatz kommen, stört das.Vielleicht muss ich hierfür noch auf einen Versandhandel ausweichen, der ein konstanteres Angebot hat.

Justin jedenfalls schießt besser als ich, obwohl meine Zitterei weniger geworden ist. Er hat das Problem gelöst, dass die Sehne immer an seiner zu stark durchgebogenen Armbeuge hängengeblieben ist. Im Outdoorladen habe ich erstmals die Zugstärke des Eibenbogens gemessen. Der bringt etwa 60 Pfund bei 31 Zoll Auszug. Das hat mich dazu gebracht, auch für mich stärkere Pfeile zu kaufen, denn es macht ja keinen Sinn, wenn die einem beim Abschuss in der Hand zersplittern. Jetzt haben wir 4 Sorten Pfeile, muss mir mal überlegen, wie ich die noch einsetze. Vielleicht gönne ich mir aber auch noch einen weichen Bogen (40 Pfund oder so), mit dem ich auch mal richtig treffe – ohne die Zitterei und die Schmerzen in den Fingerkuppen.

Nach dem Einkauf brachte ich die Nockpunkte an und das Schießen ging noch eine Weile weiter. Am Ende stand ich mit dem Belagerungs-Eibenbogen noch allein im Garten und schoß ein paar Runden bis ich vor lauter Zitterigkeit den Bogen nicht mehr still halten konnte und die Pfeile nicht mehr aus der Scheibe bekam. Soweit hatte ich es bisher noch nicht durchgezogen. Vermutlich bilden sich aber auch nur so die richtigen Muskeln.




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